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Ich bin Nadine.

Lehrerin. Mutter. Mensch mit eigener Geschichte.

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Ich habe 20 Jahre lang an Berufs- und Kantonsschulen gearbeitet. Ich habe gesehen, wie Jugendliche einbrechen – schleichend oder plötzlich. Ich habe gesehen, wie Eltern den Zugang zu ihrem Kind verlieren, obwohl sie alles versuchen. Und ich habe gesehen, dass es zwischen Schule, Elternhaus und Therapie eine Lücke gibt – genau dort, wo niemand wirklich zuständig ist.

 

Diese Lücke will ich füllen.

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Was ich
mitbringe.

Zwanzig Jahre Schule bedeuten: Ich weiss, wie das System tickt. Ich kenne den Druck der Kantonsschule, die Erwartungen von Lehrpersonen, die Dynamiken zwischen Peers. Ich sehe, wann Social Media zum Problem wird. Ich erkenne, wann hinter sinkenden Noten etwas viel Grösseres steckt.

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Ich habe selbst zwei Kinder mit ADHS – und weiss, was es bedeutet, täglich für jemanden da zu sein, der die Welt anders erlebt.

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Am eigenen Körper habe ich es erlebt, wenn nichts mehr geht. Nicht aus Büchern. Ich weiss, wie lang der Weg zurück ist. Und ich weiss, dass man ihn gehen kann.

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Genau das gibt mir die Haltung, mit der ich heute junge Menschen begleite.

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Wie ich arbeite.

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Ich begleite – ich löse nicht. Ich bin präsent, ohne zu drängen. Ich stelle Fragen, ohne Antworten vorauszusetzen. Ich halte aus, was schwer ist, ohne es wegzumachen.

Ich arbeite nicht im Büro hinter einem Schreibtisch. Wir gehen spazieren, trinken einen Kaffee, töpfern manchmal. Das Setting ist so gewählt, dass Jugendliche sich nicht wie in einem Behandlungszimmer fühlen – sondern wie bei jemandem, dem sie vertrauen können.

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Ich bin keine Therapeutin. Ich sage das transparent und mit Überzeugung: Weil genau das mein Angebot ausmacht. Begleitung – nicht Behandlung.

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Warum mir das wichtig ist.

Ich sehe tagtäglich, was passiert. Und ich möchte neben meiner lehrberuflichen Tätigkeit etwas tun, was mir wirklich am Herzen liegt: einzelnen Menschen wirklich zuhören. Wirklich da sein. Nicht 25 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig – sondern einem Menschen, der gerade Hilfe braucht.

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mut180 ist diese Entscheidung. Eine Wendung um 180 Grad – hin zu dem, was zählt.

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Ich freue mich über eine Nachricht – unverbindlich, ohne Erwartungen. Erzählen Sie mir, was gerade los ist. Ich melde mich persönlich bei Ihnen.

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